Die zehn goldenen Regeln bei Sommertouren in den Bergen
- Bevor du gehst, wichtige Infos einholen: Wettervorhersage, Wanderkarten, Bergführer, Wanderleiter, Hüttenwarte, eigene Beobachtungen und persönliches Wissen.
- Die Tour gut planen: Schwierigkeitsgrad, Dauer, bekannter oder eingezeichneter Weg, Wetterbedingungen.
- Gutes Material wählen : dem Schwierigkeitsgrad der Tour angepasst, aber ein Minimum mit guten Bergschuhen, Rucksack mit einer guten Jacke und einem Pullover, zu trinken und zu essen, Sonnenbrille.
- Die gute Strecke wählen: den Teilnehmern angepasst und für den am wenigsten erfahrenen der Gruppe, aber immer eine bekannte und bezeichnete Strecke wählen, mit einer Umkehrmöglichkeit.
- Vor dem Startjemanden informieren: einen Dritten informieren, den Teilnehmern die gewählte Strecke melden, die Tour der Tagesform anpassen, Wettervorhersagen respektieren.
- Wetter observieren : Gewitter = abbrechen oder zurück. Regen = glitschiger Boden und Sturzgefahr. Wind oder Schnee = kalte Temperaturen und Unterkühlungsgefahr. Nebel = eingeschränkte Sichtweite und Gefahr sich zu verlaufen.
- Die Marschzeiten respektieren: früh losgehen und früh zurück sein, die angegebenen Zeiten einhalten (auf Karten und Wanderwegen angegeben), sich nicht von der Dunkelheit überraschen lassen.
- Für die Umwelt schauen: auf den Wanderwegen bleiben, die Fauna und Flora respektieren, nichts pflücken, keine Abfälle in der Natur zurücklassen.
- Bei Unfall, 144 wählen in der Schweiz oder 112 in Europa, sich nicht in Gefahr bringen bei einer Bergung von Verletzten, immer für die eigene Sicherheit sorgen.
- Ohne eigene Erfahrung oder bei Ungewissheit umkehren oder sich von einer professionellen Person führen lassen. Bergführer und Wanderleiter freuen sich, dich zu begleiten.